Heimwerkerausstattung




Heimwerkerausstattung

Die Arbeit am eigenen Haus bringt begabten Heimwerkern mehrere Vorteile. Entstehen nach der schweißtreibenden Betätigung sehenswerte Resultate, geht es mit Stolz und Freude einher. Zusätzlich spart der Eigentümer eines Hauses bares Geld. Ruft ein Heimwerker nicht wegen jeder lockeren Schraube den Klempner, zahlt sich die eigene Arbeit auf Dauer aus. Damit sie effektiv vonstattengeht, braucht er die nötige Ausstattung. Für die Gartenarbeit, das Bauen oder kleine Reparaturen im Haus reicht im Regelfall eine Grundausstattung. Sie umfasst das relevante Werkzeug ebenso wie den Arbeitsschutz, der die Sicherheit des Tätigen gewährleistet.

Welche Utensilien brauchen Heimwerker?

Beim Heimwerken kommt es auf die richtige Werkzeugkiste an. Sie bietet ausreichend Raum, um sämtliche Werkzeuge ordentlich zu verstauen. Speziell eignen sich Modelle mit mehreren Fächern, in denen kleineres Zubehör Platz findet. Hierbei bewährt es sich, die einzelnen Stücke im Vorfeld zu sortieren, um während der Arbeit umständliches Suchen zu vermeiden. Neben der Größe steht die Stabilität des Werkzeugkastens an erster Stelle. Vorrangig erfüllen robuste Ledertaschen oder Koffer aus Aluminium ihren Zweck.

Bevor es an die Arbeit geht, kümmert sich der umsichtige Heimwerker um die nötige Arbeitskleidung. Zum grundlegenden Arbeitsschutz gehören eine feste Hose, Handschuhe sowie Knieschoner. Im besten Fall besteht die Arbeitshose aus einem reißfesten Material, das starkem Abrieb ohne Schwierigkeiten standhält. Mit einer qualitativ hochwertigen Jeans macht der Heimwerker nichts falsch, da die Fasern die Haut vor Druck und Abschürfungen bewahren.

Arbeitshandschuhe sind ebenfalls dicht und mit einer breiten Polsterung versehen. Sie befindet sich im Bereich der Finger und des Handballens, um eine gute Grifffestigkeit zu gewährleisten. Zudem sollten sämtliche Nähte von so guter Qualität sein, dass sie nicht reißen. Ein Schutzsaum bildet eine zusätzliche Barriere und erhöht im gleichen Fall den Tragekomfort. Die Arbeitskleidung finden Heimwerker beispielsweise im Onlineshop Engelbert Strauss.

Welche Werkzeuge erhalten Relevanz?

In die Werkzeugkiste eines jeden, für den Do-it-yourself kein Fremdwort ist, gehört ein Schlosserhammer. Im Gegensatz zu den leichteren Modellen verfügt die Variante über ein Gewicht von 400 bis 500 Gramm. Für die Handlichkeit sorgt ein Holzgriff, der sich in die Handfläche schmiegt. Neben dem Hammer brauchen Heimwerker unterschiedliche Zangen. Kombizangen mit einem isolierten Griff eignen sich, um dünnere Drähte zu zerschneiden. Um Schraubverbindungen zu lösen, hilft eine Wasserpumpenzange. Für Reparaturen im Haushalt benötigen Heimwerker zwei Schraubendreher-Sets. Eines besteht aus drei Kreuzschlitzschraubendrehern, das andere aus der gleichen Anzahl Flachschraubendrehern.

Des Weiteren befindet sich in der Werkzeugkiste eine Säge, wobei der handelsübliche Fuchsschwanz eine gute Wahl darstellt. Er bietet mehrere Einsatzgebiete, sodass die Heimwerker ihn für Arbeiten im Haus und im Garten verwenden. Speziell für den Aufbau von Möbeln empfiehlt sich ein handlicher Akkubohrer, der aufgrund seiner Bauform überzeugt. Mit den Geräten gelangen Schrauben schnell und unkompliziert an ihren Platz. Für die Bohrmaschine benötigt der Heimwerker zwölf Bohraufsätze. Die Durchmesser liegen bei vier, sechs, acht und zehn Millimetern, wobei jeweils vier Aufsätze für einen Untergrund taugen. Im Regelfall funktionieren sie auf Holz, Metall und Stein.




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