Trend „Harlem Shake“ nicht zu bremsen




Trend „Harlem Shake“ nicht zu bremsen!
Trend „Harlem Shake“ nicht zu bremsen!

Der Trend „Harlem Shake“ ist nicht zu bremsen. Es ist ein Lied des amerikanischen DJs und Produzenten Baauer. Seine Debütsingle veröffentlichte er am 22. Mai 2012. Der im Uptempo gespielte Song enthält eine mechanische Bassline, Proben knurrender Löwenlaute und ist mit Drops – kurzen Pausen nach dem Höhepunkt – versehen. Baauer fügt dem Lied viele ungewöhnliche Töne hinzu, sodass der Song unvergleichlich ist.

Der erfolgreiche neue Trend, der die Charts erobert

Die Single verkaufte sich anfangs schleppend. Erst als ein YouTube-Video zu seiner Musik auftauchte, war der Trend „Harlem Shake“ nicht zu bremsen. Das Medienecho war enorm, und der Song begleitete viele in ihrer Freizeit. Aus kommerzieller Sicht ist die Single ein großer Erfolg. In fünf aufeinanderfolgenden Wochen belegte er Track Platz eins der US Billboard Hot 100. Darüber hinaus erreichte er

  • die Nummer drei in Großbritannien,
  • die Nummer eins in Australien und
  • Neuseeland.

Der Harlem Shake verbreitet sich rasant

Anfangs gab es kein veröffentlichtes Musikvideo für die Single. Die Verantwortlichen waren nicht zufrieden mit dem Ergebnis und haben die Veröffentlichung ad acta gelegt ist. Der Song war online immer häufiger zu hören und die Produzenten gaben die Single am 8. Januar 2013 wieder zum Verkauf frei. Seit der Veröffentlichung des YouTube-Videos ist der Trend „Harlem Shake“ nicht zu bremsen. Das 30-sekündige Video zeigt Menschen, die zu dem Song tanzen. Personen parodieren unzählige Male den Tanz in anderen eingereichten Videos. Das populäre amerikanische Billboard Magazin zitiert „Harlem Shake“ als den größten Virenbefall seit PSY den „Gangnam Style'“ hervorbrachte.

Der Harlem Shake setzt einen weltweiten Trend

In der Woche nach dem Hype verkaufte sich „Harlem knapp 262.000-mal in den USA und debütierte auf Platz eins der US Billboard Hot 100. Es war erst der 21. Song in der Chartshistorie, der an Nummer eins debütierte. Das Phänomen „Harlem Shake“ hat mittlerweile Österreich erreicht. In der Freizeit tanzen viele Menschen in den verschiedensten Situationen zu der Musik. Menschen springen auf und tanzen ausgelassen in der U-Bahn. Sie bewegen sich ekstatisch und sind teilweise maskiert. Das Phänomen entwickelt sich zu einem weitverbreiteten Hobby. Flashmobs bilden sich in hoher Anzahl an den außergewöhnlichsten Orten. Das Ergebnis bestaunen die Menschen meist auf YouTube. Meist läuft es auf dieselbe Weise ab. Anfangs sind verkleidete oder leicht bekleidete Menschen zu sehen. Die anderen Personen im Video beachten sie zunächst nicht. Jene Personen fangen 15 Sekunden später zu tanzen an. Sogar unter Wasser gibt es Tänze zu dem außergewöhnlichen Song. Die Stadt Wien ist im positiven Fieber und tanzt mit Spaß als Botschaft.




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